Yoga

“Yoga is not about touching your toes. It is what you learn on the way down.”

Jigar Gor

Was ist Yoga?

Die altindische Lehre ist eine ganzheitliche Lebensphilosophie. Das heißt, sie wirkt gleichermaßen auf Körper, Geist und Seele.

Um nur einige positive Effekte zu nennen, Yoga

  • beruhigt das Nervensystem und wirkt entspannend
  • dehnt und kräftigt die Muskeln
  • fördert die Beweglichkeit
  • verbessert die allgemeine Fitness und das Wohlbefinden
  • unterstützt das Immunsystem
Yoga Drehsitz bei Sonnenuntergang auf dem Jetty

In der westlichen Welt steht bei der Yogapraxis vor allem der körperliche Aspekt im Fokus. Darüber hinaus kann Yoga dir in vielerlei Hinsicht zu persönlichem Wachstum, Zufriedenheit und mehr Lebensfreude verhelfen und dir somit einen großen Nutzen für dein gesamtes Leben bringen.

Welche Yoga-Arten gibt es und welche ist die richtige für mich?

Inzwischen gibt es unzählige Ausprägungen, weswegen die einzelnen Stunden sehr unterschiedlich ausfallen können. Zu den bekanntesten Stilen zählen

  • Klassisches Hatha Yoga umfasst körperliche Übungen (Asanas), die hauptsächlich statisch ausgeführt werden, Atemtechniken (Pranayamas) und Meditation (Dhyana).
  • Vinyasa Yoga: Fließende Bewegungen im Atemrhythmus. Eine spezielle Form davon ist das Ashtanga-Yoga, das eine spezielle Bewegungsabfolge beinhaltet und die wohl anstrengendste Form ist, Yoga zu praktizieren.
  • Yin Yoga: Dieser ruhige Yogastil besteht in der Regel aus Asanas mit viel Bodenkontakt. Die Übungen werden bis zu 5 Minuten gehalten. Dadurch wird den Muskeln ausreichend Zeit gegeben, sich zu dehnen und entspannen. Was sich leicht anhört, ist oftmals gerade für Anfänger auf geistiger Ebene eine Herausforderung und empfiehlt sich daher v.a. für Yogis, die bereits etwas Übung haben.
  • Iyengar Yoga ist eine Stilrichtung, bei der der Fokus auf dem individuellen Einsatz von Hilfsmitteln liegt (z.B. Blöcke, Gurte, zusätzliche Decken, Matten)
  • Bikram Yoga, auch als Hot Yoga bekannt. Hier wird eine festgelegte Abfolge von Übungen bei einer Raumtemperatur von 35-40 Grad durchgeführt.
  • uvm.

Beim Yoga kommt es jedoch nicht nur auf den Stil an. Jeder Lehrer hat seine eigene Art, eine Stunde zu gestalten und bringt seine eigene Persönlichkeit ein. Daher hilft am Ende nur, testen wer und was sich für dich gerade stimmig anfühlt.

Weshalb es sich lohnt, es mit mir auszuprobieren – “Mein” Yoga

Wenn es um Yoga geht, höre ich oft den Satz “Ich kann das nicht, dafür bin ich zu ungelenkig”. Manchmal erzählen mir Menschen auch, dass sie es probiert haben und nach der ersten Stunde völlig frustriert nach Hause gegangen sind. Das finde ich sehr schade, denn es zählt nicht, wer in der Vorbeuge am tiefsten kommt oder den schönsten herabschauenden Hund kann. Vielmehr geht es darum, die Empfindungen des Körpers und den aktuellen Geisteszustand wahrzunehmen und dadurch wieder eine Verbindung zu sich selbst herzustellen.

Für mich ist einer der Hauptaspekte beim Yoga, achtsam und liebevoll mit sich selbst zu sein, frei von Leistungsdruck und den Ansprüchen, die uns unser Umfeld – und leider auch wir selbst – so häufig auferlegen.

Mein Ziel bei einer Yogastunde ist vor allem eins: Dass du dich danach besser fühlst!

Und wie geht das?

Mit meinen Yoga-Angeboten schaffe ich einen Raum ohne Anforderungen oder Erwartungen, in dem du Ruhe finden kannst. Im Moment ankommen, deinen Körper spüren mit all seinen Empfindungen, deine Gedanken und Bedürfnisse wahrnehmen, deinen Seelenzustand. In dem du meinen Anleitungen folgen, aber auch einfach das machen kannst, was dir gerade gut tut. Ein Raum, in dem du einfach sein kannst, nichts tun oder musst.

Die Asanas (Yogaübungen) kannst du dann einfach als einen Kontext sehen, dich selbst zu erforschen, daher ist auch der Vergleich mit anderen hier völlig unnötig. Denn es ist deine Erfahrung in diesem Moment, die dich zur Ruhe kommen lässt.

Wie läuft eine Yoga Stunde ab?

Eine klassische Yogastunde beginnt mit einer Anfangsentspannung, die dir die Gelegenheit gibt, erstmal im Hier und Jetzt anzukommen und zu spüren, wie es dir zu Beginn der Stunde geht. Es folgen die Yogaübungen, die je nach Stil unterschiedlich ausfallen können, also eher statisch oder dynamisch, mit Fokus auf einzelne Körperregionen oder sonstige Schwerpunkte. Keine Yogastunde ist komplett ohne eine Endentspannung, idealerweise im Liegen. Dadurch werden die positiven Auswirkungen der Übungen verstärkt.

Eine reguläre Session dauert 90 Minuten und beinhaltet auch Atemübungen, die Pranayamas genannt werden und die regenerative Wirkung der Übungen zusätzlich unterstützen. Selbstverständlich hat Yoga auch bei einer Verkürzung auf 60 oder 75 Minuten einen positiven Effekt.

Nutze eine meiner offenen Stunden oder eine private Schnupperstunde, um dir einen Eindruck zu verschaffen. Wenn du dir unsicher bist oder Fragen hast, kannst du mich gerne kontaktieren. Ich freue mich auf dich!

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